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Leere Worte?

 
     
 
Nachdem das Berliner Landgericht Anfang April die Räumung der umstrittenen Installation von 1.065 Holzkreuzen am Checkpoint Charlie angeordnet hat, sieht sich Berlins Kultursenator Thomas Flierl offenbar bestätigt. Dem PDS-Politiker war das von der Chefin des Mauermuseums Hildebrandt geschaffene Mauer-Mahnmal zum Gedenken an die Mauertoten aus DDR-Zeiten nie recht gewesen.

Um Befürworter des Mahnmals zu besänftigen, stellte er nun sein eigenes Gedenkstättenkonzept vor, das auch einen Baustein
für die Erinnerung an die Berliner Mauer enthält. So soll am Nordbahnhof eine zentrale Gedenkstätte entstehen, die mit dem Dokumentationsareal an der Bernauer Straße verbunden werden soll.

Hildebrandt, deren Installation von Flierl als "prekäre Sondernutzung" bezeichnet wird, kann dessen Pläne nicht ernst nehmen, zumal er hierfür keinerlei Finanzierungskonzept vorgelegt hat.
 
     
     
 
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