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"Der Kontrast (Polens) zu Deutschland könnte kaum stärker herausgestrichen werden: Die deutsche politische Klasse ist immer noch tief beschämt, deutsch zu sein, ... während die Polen immens stolz darauf sind, polnisch zu sein."

Andrew Gimson, englischer Publizist, im britischen Wochenmagazin The Spectator vom 17. Mai

 

 

"Wir (haben) in den Kommune
n nicht nur ein Integrationsproblem mit Zuwanderern, sondern auch eines mit vielen Ausländern, die schon lange hier sind. So manche Familie, die vor Jahrzehnten nach Deutschland gekommen ist, empfängt bereits in der zweiten und dritten Generation Sozialhilfe. Da baut sich ein sozialer Sprengstoff auf, dessen Brisanz die Politik - Stichwort ideologischer Primat - nicht in ausreichendem Maße wahrnehmen will."

Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, in der Wochenzeitung Junge Freiheit vom 23. Mai

 

 

"Die größte Überraschung des Grand Prix aber lautete: Great Britain, zero points (Großbritannien, null Punkte). Das tragische Ende einer Musiknation. Die Sängerin ... trug zwar den kürzesten Rock des Abends, traf aber die wenigsten Töne ..."

Der Spiegel (Internetausgabe) vom 26. Mai zum Grand Prix d Eurovision

 

 

"Was nationale Demütigungen angeht, so war dies beinahe ein Dünkirchen."

Der britische Guardian vom 26. Mai zum Grand Prix

 

 

"Es könnte sein, daß das Lied wirklich einfach schrecklich war und es (null Punkte) verdient hat, aber ich denke, daß die Geschichte hier in Wahrheit tiefer geht. Die Leute in ganz Europa haben die Nase voll von Britanniens übermäßig enger Beziehung zu den USA."

Jeremy Corbyn, Unterhausabgeordneter von Tony Blairs Labour Party, im britischen TV-Sender GMTV am 25. Mai über Englands Grand-Prix-Blamage


Die Meistersinger von Riga

Wenn die Türken englisch singen

und damit den Sieg erringen,

fragen sicher viele Leute,

was das Ganze wohl bedeute:

War s, weil finstre Islamisten

jetzt in Glitzerkleidern nisten,

um mit westlichen Manieren

Pseudo-Christen zu düpieren?

War s, um Amis zu versöhnen

und Europa zu verhöhnen?

Oder umgekehrt zu zeigen,

daß sie sich vor uns verneigen?

Denn auch unsre Bänkelsänger

leben besser meist und länger,

wenn sie eifrig englisch gröhlen

in verrauchten Disco-Höhlen.

Rätsel liefern auch Juroren,

wenn sie türkische Kantoren

mit dem Lorbeerkranz behängen:

Ob sie gar nach Mekka drängen?

Wer nur hat sie wohl bestochen?

Des Propheten Diadochen?

Bush, um Schröder zu frustrieren

oder Putin zu blamieren?

Jedenfalls beweist uns Riga

mit der Sänger Ober-Liga:

Gegen gutgeschmierte Achsen

ist noch nie ein Kraut gewachsen!

Und was immer mag geschehen,

bleiben Schall und Rauch bestehen, Trost für Deutsche ist daneben:

Singe, wem ein Song gegeben!

Gonzalo de Braganza
 
     
     
 
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